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"Wer die Pflicht hat Steuern zu zahlen,
hat das Recht Steuern zu sparen!" (BGH 1965)

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Aktuelle Steuerinformationen

  • Blitzlicht 2017
  • Blitzlicht 2016
    • Blitzlicht 12/2016

    das Bundesministerium der Finanzen hat zu Fragen der steuerlichen Zulässigkeit von Teilwertabschreibungen Stellung genommen. Dabei geht es insbesondere um die Frage, wann eine „voraussichtlich dauernde Wertminderung“ bei Wertpapieren vorliegt. Aus dem im Oktober verabschiedeten neuen Erbschaft- und Schenkungsteuergesetz ergeben sich für Unternehmen eine Reihe komplexer Neuregelungen, die Betroffene künftig beachten müssen. Hier finden Sie noch weitere interessante Beiträge ...

    • Blitzlicht 11/2016

    in der Blitzlicht-Ausgabe Oktober 2016 haben wir Ihnen das Urteil des Finanzgerichts Düsseldorf zur Frage vorgestellt, welche Bezugsgröße bei der Ermittlung der ortsüblichen Miete gilt, wenn eine Wohnung verbilligt überlassen wird. Nach Redaktionsschluss wurde das abschließende Urteil des Bundesfinanzhofs zu dieser Frage veröffentlicht, welches wir Ihnen in dieser Ausgabe vorstellen. Demnach gilt die Bruttomiete als Maßstab beim Vergleich der ortsüblichen Miete zu der tatsächlichen Miete. Unternehmen, die planen, Kalender an Geschäftspartner bitte weiterlesen

    • Blitzlicht 10/2016

    die Ferien sind vorbei. Es ist Zeit, dass Steuer- und Rechtsfragen wieder in den Fokus rücken: Voraussetzung, dass Altersversorgungszusagen einer GmbH an ihren Gesellschafter-Geschäftsführer steuerlich anerkannt werden, ist unter anderem, dass diese noch erdienbar sind. Überlässt ein Vermieter eine Wohnung zu einem Entgelt, das unter dem ortsüblichen Marktmietpreis liegt, ist die Nutzungsüberlassung in bestimmten Fällen in einen entgeltlichen und einen unentgeltlichen Anteil aufzuteilen. Mehr in dieser Ausgabe

    • Blitzlicht 09/2016

    nimmt ein Kind ein Studium auf, welches eine Berufstätigkeit voraussetzt, erlischt unter Umständen die Kindergeldberechtigung. Bitte lesen Sie den gesamten Artikel

    • Blitzlicht 08/2016

    Nutzen Ehegatten gemeinsam ein Arbeitszimmer, sind Aufwendungen nach dem Grad der jeweiligen Nutzung aufzuteilen. Erzielt ein Steuerpflichtiger Gewinneinkünfte, muss er seine Steuererklärung elektronisch übermitteln. Die Angst, dass seine Daten auf diese Weise ausgespäht werden könnten, ändert an dieser Verpflichtung nichts. Als regelmäßige Arbeitsstätte (seit 2014: erste Tätigkeitsstätte) eines Berufskraftfahrers gilt der Ort, an dem er das Kraftfahrzeug übernimmt bzw. abliefert oder andere Arbeitsaufgaben erledigt. Die Bundesregierung beabsichtigt, steuerliche Regelungen zu verschärfen, um für mehr Transparenz bei Briefkastenfirmen in Steueroasen zu sorgen. Detaillierte Informationen finden Sie in diesem Blitzlicht.

    • Blitzlicht 07/2016

    Eigentümer von Vermietungsobjekten können die Fahrtkosten zu den Objekten regelmäßig als Werbungskosten geltend machen. Die Höhe der berücksichtigungsfähigen Aufwendungen richtet sich dabei nach dem Umfang der Fahrten. 
    Um Krankheitskosten als Werbungskosten oder Betriebsausgaben abziehen zu können, müssen sie klar und eindeutig durch die berufliche Tätigkeit veranlasst sein. Das kann bei typischen Berufskrankheiten der Fall sein. 
    Bausparkassen können nicht ohne weiteres Bausparverträge kündigen, wenn diese zwar zuteilungsreif sind, ein Bauspardarlehen jedoch nicht beansprucht wird. Informieren Sie sich hierzu in dieser Ausgabe.

    • Blitzlicht 06/2016

    Die Ferien stehen vor der Tür. Viele Schüler nutzen diese, um ihr Taschengeld etwas aufzubessern. In diesem Zusammenhang ist es wichtig zu wissen, dass in vielen Fällen Ferienjobs für Schüler sozialversicherungsfrei sind. Besitzer unbebauter Grundstücke können unter Umständen Werbungskosten geltend machen, wenn sie beabsichtigen, künftig Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung zu generieren. Es sollten hierfür aber entsprechende Beweise, wie Baupläne oder Architektenverträge, vorgehalten werden. Weitere Infos in dieser Ausgabe .

    • Blitzlicht 05/2016

    Die Anrechnung von Sonderzahlungen auf den gesetzlichen Mindestlohn ist von wichtiger arbeitsrechtlicher Bedeutung. Eine geplante Sonderabschreibung für den Neubau von Mietwohnungen in Ballungsgebieten kann wohl einige Investoren dazu bewegen, die Rechtsentwicklungen diesbezüglich abzuwarten und erst dann eine Investitionsentscheidung zu treffen. Über die Anerkennung einer doppelten Haushaltsführung und den Nachweis des Lebensmittelpunkts hat der Bundesfinanzhof eine Entscheidung getroffen.

    Der Bundesfinanzhof hält die Zinsschranke für verfassungswidrig und legt die Frage, ob das Leistungsfähigkeitsprinzip durch die Zinsschranke verletzt ist, dem Bundesverfassungsgericht vor. Bitte lesen Sie hier weiter.

    • Blitzlicht 04/2016

    Die Rechtsprechung stellt hohe Anforderungen an die vollständigen Angaben der Lieferungs- oder Leistungsbezeichnung sowie konkrete Daten und alle gesetzlich geforderten Angaben bei der Rechnungserstellung. Diese müssen erfüllt sein, um den Vorsteuerabzug nicht zu gefährden. Für das Gastgewerbe ist es wichtig, die Reichweite einer Schätzung nach der sogenannten „30/70-Methode“ einschätzen zu können. 

    Die Erwartungen an eine einfachere Berücksichtigung eines häuslichen Arbeitsplatzes hat der Bundesfinanzhof leider nicht erfüllt. Es bleibt bei einer engen Auslegung räumlicher und zeitlicher Grenzen eines häuslichen Arbeitszimmers, was unter anderem mit der schwierigen Überprüfbarkeit des Nutzungsumfangs begründet wird!  Hier finden Sie noch mehr interessante Artikel.

    • Blitzlicht 03/2016

    es ist begrüßenswert, dass die Finanzbehörde erst nach dem Scheitern einer Sachverhaltsaufklärung bei einem Steuerpflichtigen, Dritte zur Sachverhaltsaufklärung heranziehen darf. Erfreulicherweise wurde die Brisanz eines solchen Auskunftsersuchens erkannt.

    Viele Arbeitnehmer freuen sich über Sachbezüge, die sie von ihrem Arbeitgeber erhalten. So stellen viele Arbeitgeber ihren Arbeitnehmern beispielsweise Job-Tickets zur Verfügung. Es empfiehlt sich hierbei zu prüfen, welchen Wert diese Tickets haben und ob gegebenenfalls steuerpflichtiger Arbeitslohn vorliegt. Weitere interessante Artikel finden Sie in dieser Ausgabe.

    • Blitzlicht 02/2016
    Teilnehmer an Turnierpokerspielen müssen damit rechnen, dass sie Einkünfte aus Gewerbebetrieb versteuern müssen. Besondere Fähigkeiten auf Grund der Ausübung eines bestimmten Berufs führen nach Ansicht des Bundesfinanzhofs dazu, dass der Geschicklichkeitsfaktor im Pokerspiel gegenüber dem reinen Glücksspiel überwiegt. 
    Bei Eröffnung eines Unternehmens sollte beim Finanzamt ein Antrag auf Ist-Versteuerung der Umsätze gestellt werden. Wurde dies übersehen, kann das auch mit Abgabe der Jahresumsatzsteuererklärung erfolgen, indem die vereinnahmten Entgelte als Bemessungsgrundlage angesetzt werden.

    Haben Sie Interesse an diesen oder anderen interessanten Artikeln dieser Blitzlicht-Ausgabe dann lesen Sie bitte hier weiter.

    • Blitzlicht 01/2016

    in Zeiten steigender Pflegebedürftigkeit ist es begrüßenswert, dass es für die Befreiung von der Umsatzsteuer nunmehr auch ausreichend ist, dass eine Pflegekraft mit der Pflegekasse auf Grund ihrer Kenntnisse einen Vertrag über Pflegeleistungen abschließen kann. Mehr Themen lesen Sie in dieser Ausgabe ...

    • Blitzlicht Sonderausgabe I/2016

    Ende 2014 gab es das „Gesetz zur Anpassung der Abgabenordnung an den Zollkodex der Union und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften“. Hinter dem sperrigen Namen versteckte sich ein umfassendes Jahressteuergesetz 2015. Auf dem Weg dorthin blieben einige Steuervereinfachungsvorschläge der Länder unberücksichtigt. Alle wichtigen Informationen für 2016 lesen Sie hier

  • Blitzlicht 2015
    • Blitzlicht 12/2015

    in der Blitzlicht-Ausgabe November 2015 ist im letzten Absatz des Textbausteins „Geschenke an Geschäftsfreunde“ ein falscher Wert angegeben. Die Freigrenze von 40 € galt bis zum 31.12.2014. Seit dem 01.01.2015 gilt eine Freigrenze für Aufmerksamkeiten i. H. v. von 60 €.  Bitte lesen Sie weiter...

    • Blitzlicht 11/2015

    bestehende Freistellungsaufträge ohne steuerliche Identifikationsnummer (IdNr) verlieren ab 01.01.2016 ihre Gültigkeit. Deshalb sollte geprüft werden, ob diese IdNr schon bei Erteilung der Freistellungsaufträge erfasst worden ist. Falls nicht, sollte den Instituten noch vor dem 01.01.2016 die IdNr mitgeteilt werden. Ein neuer Freistellungsauftrag muss dann nicht erteilt werden. Die steuerliche IdNr ist auch wichtig für den Bezug von Kindergeld. Ab 01.01.2016 sollten die IdNrn der Kinder und die eigene IdNr bei der zuständigen Familienkasse vorliegen, damit die Zahlung des Kindergelds ohne Unterbrechung erfolgt. Mehr interessante Themen lesen Sie in dieser Ausgabe ...

    • Blitzlicht 10/2015

     ist eine Buchführung formell ordnungsgemäß oder hat sie nur ganz geringfügige formelle Mängel, kann der Nachweis der materiellen Unrichtigkeit nicht allein auf Grund des Zeitreihenvergleichs geführt werden. Kann die materielle Unrichtigkeit vom Finanzamt nicht konkret nachgewiesen werden, muss zunächst auf andere Schätzungsmethoden zurückgegriffen werden. Der Bundesfinanzhof ist zu seiner alten Rechtsprechung zurückgekehrt, nach der Prozesskosten, namentlich Zivilprozesskosten, grundsätzlich nicht zwangsläufig erwachsen. Danach sind die Kosten eines Zivilprozesses in der Regel keine außergewöhnlichen Belastungen.   In dieser Ausgabe ... finden Sie noch weitere interessante Beiträge...

    • Blitzlicht 09/2015

    Unternehmer, die Wirtschaftsgüter ihrem Betriebsvermögen zuordnen, müssen einen Veräußerungsgewinn auch dann voll versteuern, wenn ein Teil der Abschreibungen nicht als Betriebsausgaben abgezogen werden konnte. Die Pauschalierung der Lohnsteuer ist z. B. möglich für Teilzeitbeschäftigte und geringfügig Beschäftigte. Für Alleingesellschafter-Geschäftsführer soll dies nach Ansicht eines Finanzgerichts nicht möglich sein. Betroffene sollten dies prüfen und entsprechend agieren. Es bleibt abzuwarten, ob sich auch der Bundesfinanzhof mit der Frage beschäftigen wird. Lesen Sie bitte  in dieser Ausgabe ... weiter.

    • Blitzlicht 08/2015

    ab dem 1. Oktober 2015 können Arbeitnehmer den Antrag auf Bildung eines Freibetrags (Lohnsteuer-Ermäßigungsverfahren) für einen Zeitraum von längstens zwei Kalenderjahren mit Wirkung ab dem 1. Januar 2016 bei ihrem Wohnsitzfinanzamt stellen. Für einen Verlustvortrag gilt in den Fällen, in denen ein Steuerzahler nicht zur Abgabe von Steuererklärungen verpflichtet ist (sog. Antragsveranlagung), in Summe eine Verjährungsfrist von sieben Jahren. Festgestellte Verlustvorträge können dann mit späteren positiven Einkünften steuermindernd verrechnet werden. Diese und weitere Themen  finden Sie in dieser Ausgabe ...

    • Blitzlicht 07/2015

    wer im europäischen Ausland wohnt oder plant, wegzuziehen oder sich auch länger dort aufzuhalten gedenkt, sollte baldmöglichst seine Nachlassplanung prüfen und über eine Neugestaltung nachdenken. Grund dafür ist die Europäische Erbrechtsverordnung, die ab dem 17. August 2015 gilt und ganz neue Regelungen nach sich zieht. Wer ein Grundstück kauft, muss neben dem Kaufpreis noch Kosten für Notar, für das Grundbuchamt und die Grunderwerbsteuer aufbringen. Diese beträgt in einigen Bundesländern inzwischen 6,5 %, sodass es wissenswert ist, welche Aufwendungen in die Bemessungsgrundlage einzubeziehen sind. Mehr Infos finden Sie   hier ...

    • Blitzlicht 06/2015

    nachdem die Finanzverwaltung festgestellt hat, dass Kassensysteme manipuliert werden können, wird dies bei Außenprüfungen verstärkt zum Schwerpunkt. Die Finanzverwaltung kennt inzwischen alle Tricks, weil sie sich diese bei den Herstellern von Kassensystemen abgeholt hat. Diese sollten überlegen, ob sie die Möglichkeit zur Steuerhinterziehung weiter anbieten. Beliebt ist auch die Möglichkeit, sehr hohe Leasingraten für Luxus-PKW zu bezahlen und letztere nach Ablauf zu einem weit unter dem Wert liegenden Preis privat selbst zu kaufen oder vom Ehegatten kaufen zu lassen. Dies ist zwar noch weiter möglich, allerdings muss der Differenzbetrag versteuert werden. Lesen Sie bitte  hier weiter ...

    • Blitzlicht 05/2015

    auch nach der Änderung des Reisekostenrechts sind die Fahrtkosten zu ständig wechselnden Tätigkeitsorten grundsätzlich unbeschränkt als Betriebsausgaben abziehbar. Dies gilt auch für Fahrtkosten eines Selbstständigen zu ständig wechselnden Betriebsstätten, denen keine besondere zentrale Bedeutung zukommt. Erzielt ein Steuerzahler Einkünfte aus mehreren Einkunftsarten, ist der ggf. zustehende Abzugsbetrag für ein häusliches Arbeitszimmer von höchstens 1.250 € nicht mehrfach, sondern nur einmal zu gewähren.   in dieser Ausgabe finden Sie noch mehr interessante Themen...

    • Blitzlicht 04/2015

    Steuerzahler sollten sich nicht darauf verlassen, dass ihnen das Finanzamt vor Jahren die Pflicht zur Abgabe einer Einkommensteuererklärung erlassen hat. Wenn sich Gesetze oder Einkommensverhältnisse gravierend ändern, dann muss ggf. wieder eine Einkommensteuererklärung abgegeben werden. Betriebsinhaber, die nur einen Auftraggeber haben und für ihre regelmäßigen Fahrten einen Pkw nutzen, werden durch eine Entscheidung des Bundesfinanzhofs gegenüber anderen Steuerzahlern benachteiligt. Es bleibt abzuwarten, ob die Finanzverwaltung das auch so sieht. Mehr Infos  in dieser Ausgabe.

    • Blitzlicht Sonderausgabe I/2015

    der Bundesrat hat am 19. Dezember 2014 dem Gesetz zur Anpassung der Abgabenordnung an den Zollkodex der Union und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften zugestimmt. Was sich sperrig anhört, ist ein umfassendes Jahressteuergesetz 2015. Daher sind neben Änderungen des Verfahrensrechts u.a. Änderungen bei der Einkommensteuer, z.B. in Form der erstmaligen Definition des Begriffs der Erstausbildung und der Umsatzsteuer, z.B. durch Modifizierungen der erst kürzlich erweiterten Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers bei Metalllieferungen, enthalten. Die meisten Änderungen gelten seit dem 1. Januar 2015, wenn nicht anders angegeben. Hier können Sie im Jahressteuergesetz 2015 zahlreiche Neuerungen nachlesen.

    • Blitzlicht 03/2015

    Der Gesetzgeber hat kurz vor Jahresende die Vorschriften für die Besteuerung von Aufwendungen bei Betriebsveranstaltungen wesentlich geändert. Eine Übergangsfrist ist trotz der sehr kurzen Übergangszeit nicht vorgesehen. Dies gilt auch für die am 22. Dezember 2014 verabschiedeten Normen für Selbstanzeigen ab dem 01.01.2015. Selbstanzeigen sind danach faktisch kaum noch möglich. Positiv ist zu vermerken, dass Umsatzsteuervoranmeldungen und Lohnsteueranmeldungen zukünftig wieder mehrfach korrigiert werden können. Genaue Informationen finden Sie  in dieser Ausgabe.

    • Blitzlicht 02/2015

    Das Bundesverfassungsgericht hat die Verschonungsregelungen im Erbschaftsteuergesetz für Betriebsvermögen, Betriebe der Land- und Forstwirtschaft und Anteile an Kapitalgesellschaften gekippt. Der Gesetzgeber muss bis zum 30. Juni 2016 eine Neuregelung schaffen. Die „Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD)“ sollen am 1. Januar 2015 in Kraft treten. Wie diese auch technisch umgesetzt werden sollen, hat das Bundesministerium der Finanzen leider nicht mitgeteilt.  Bitte lesen Sie hier weiter...

    • Blitzlicht 01/2015

    Die Hinzurechnungen zum Gewerbeertrag sieht der Bundesfinanzhof als verfassungsgemäß an. Darüber hinaus hat das Gericht bestätigt, dass der Charakter der gewerbesteuerlichen Hinzurechnungsvorschriften noch keinen Grund für einen Steuererlass darstellt, selbst wenn es zu einer Substanzbesteuerung kommt. Wer ein Gebäude herstellt und Vorsteuer geltend machen möchte, muss dies termingerecht dem Finanzamt melden. Erfolgt dies nicht bis zum 31. Mai des auf den Leistungsbezug folgenden Jahres, ist der Vorsteuerabzug für das Jahr nicht möglich.  Bitte hier weiterlesen...

  • Blitzlicht 2014
    • Blitzlicht 12/2014

    Wer versucht, einen Betriebsausgabenabzug dadurch zu erreichen, ein Kfz nicht dem Betriebsvermögen zuzuordnen, stattdessen die betrieblichen Fahrten akribisch aufzuzeichnen, um dann die Entfernungspauschale geltend zu machen, der erzielt ggf. ein Eigentor. In solchen Fällen sollte man die Rechtsprechung kennen.   
    Detaillierte Informationen finden Sie   hier.

    • Blitzlicht 11/2014

    Gewähren sich Angehörige jeweils fest verzinsliche Darlehen, können die Kapitalerträge nach dem in der Regel günstigeren Abgeltungsteuersatz besteuert werden. Dies gilt im Einzelfall auch bei Gesellschafterfremdfinanzierung. Grundsätzlich sollte dies aber mit dem Steuerberater abgestimmt werden. Bei den anstehenden betrieblichen Weihnachtsfeiern im Jahr 2014 wird man wohl noch die günstigeren Vorschriften und die neueste Rechtsprechung anwenden können. Diese Vorschriften will der Gesetzgeber ab 2015 drastisch verschlechtern. Informieren Sie sich hierzu in dieser  Ausgabe.  

    • Blitzlicht 10/2014

    Die im Einkommensteuergesetz geregelten Grenzen für den Abzug unangemessener Kosten gelten auch für die Beschaffung ausschließlich betrieblich genutzter PKW. Zur Berechnung des angemessenen Teils der Kosten soll auf die durchschnittlichen Fahrtkostenberechnungen für aufwendigere PKW gängiger Marken der Oberklasse in Internetforen zurückgegriffen werden. Lesen Sie weiter....

    • Blitzlicht 09/2014

    Ob die 1 %-Regelung zu Grunde zu legen ist oder nicht, hängt von vielen Faktoren ab. Nicht möglich ist ein unterjähriger Wechsel von der 1 %-Regelung zur Fahrtenbuchmethode, wenn es sich um dasselbe Fahrzeug handelt. Bei der Anschaffung oder Herstellung eines gemischt genutzten Gebäudes werden die meisten Vermieter einen möglichst hohen Vorsteuerabzug erreichen wollen. Die Aufteilung hat nach einem Schlüssel zu erfolgen, der die präziseste wirtschaftliche Zurechnung ermöglicht. Dies ist regelmäßig der sog. Flächenschlüssel.

    Weitere Infos in dieser Ausgabe.

    • Blitzlicht Sonderausgabe I/2014

    Der Bundesfinanzhof hat mit seiner Entscheidung im letzten Jahr zur Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers bei Bauleistungen für Aufsehen gesorgt. Viele Bauträger stellten beim Finanzamt Anträge auf Erstattung zu Unrecht gezahlter Umsatzsteuern.
    Leidtragende sind dann die Bauunternehmer, die wiederum vom Finanzamt zur Kasse gebeten werden.

    Lesen Sie in dieser Sonderausgabe, wie Finanzverwaltung und Gesetzgeber auf die Entscheidung des Bundesfinanzhofs reagiert haben.

 


 

Nützliche Links

 

DATEV eG
aktuelle Informationen aus dem Unternehmen der DATEV eG (Produktneuheiten, -änderungen, Veranstaltungen, Seminarangebote) sowie aktuelle Nachrichten und Beiträge der Fachwelt zu den Themen Steuern und Recht.

www.datev.de

 

Finanzämter
Informationen (z.B. Kontaktdaten) zu allen Finanzämtern sowie verschiedene Formulare zum Download.

www.finanzamt.de

 

Bundesfinanzhof

aktuelle Entscheidungen und Pressemitteilungen des Bundesfinanzhofs.

www.bundesfinanzhof.de

 

Bundesverfassungsgericht
aktuelle Entscheidungen und Pressemitteilungen des Bundes­verfassungsgerichts.

www.bverfg.de

 

Bundesministerium der Finanzen
Nachrichten zu den Themen Steuern und Finanzen sowie Publikationen. (z.B. BMF-Schreiben)

www.bundesfinanzministerium.de

 

Bundeszentralamt für Steuern
u.a. Bestätigungsverfahren zur Überprüfung der Gültigkeit ausländischer Umsatzsteuer-Identifikationsnummern Informationen zu Ein-/Ausfuhren sowie allen Themen Rund um den Zoll.

www.bzst.de

 

Deutsche Rentenversicherung
Informationen zur gesetzlichen Rentenversicherung.

www.deutsche-rentenversicherung.de

 

Minijobzentrale
Informationen Rund um das Thema Minijobs.

www.minijob-zentrale.de

 

elektronischer Bundesanzeiger
zur Einsicht veröffentlichter Jahresabschlüsse von Unternehmen.

www.unternehmensregister.de

 

Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern
Informationen und aktuelle Nachrichten für Unternehmen.

www.muenchen.ihk.de

 

Handwerkskammer
Informationen und aktuelle Nachrichten für Unternehmen

www.hwk-muenchen.de

 

Bundesagentur für Arbeit
Informationnen zu den Themen Arbeitslosigkeit, Berufswahl, Ausbildung, Existenzgründung, Föderleistungen, Vermittlung von Arbeitskräften etc.

www.arbeitsagentur.de

 

Steuerberaterkammer München
örtlich zuständige Kammer für unseren Berufsstand mit aktuellen Nachrichten und Informationen zum Thema Steuern.

www.steuerberaterkammer-muenchen.de

 

Bundessteuerberaterkammer
die gesetzliche Spitzenorganisation aller Steuerberater(innen).

www.bstbk.de

 

Deutscher Steuerberaterverband
Portal für den steuerberatenden Beruf und den wirtschaftlichen Mittelstand.

www.dstv.de

 

Bund der Steuerzahler
Vereinigung zur Bekämpfung der Verschwendung von Steuergeldern; Portal mit Informationen über aktuelle Steuerrechtsänderungen, interessanten Hintergrundartikeln zur Haushalts- und Finanzpolitik u.v.m.

www.steuerzahler.de

 

 

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